Mehr als nur der Index: US-Aktien mit Merger-Arbitrage-Overlay
Viele Anleger möchten am US-Aktienmarkt investiert sein, suchen aber zugleich nach Ansätzen, die über ein reines Indexinvestment hinausgehen. Genau hier setzt der First Private US Equity 500 RS an: Der Fonds verbindet ein breit angelegtes US-Aktienmarktexposure mit einem Merger-Arbitrage-Overlay.
Die Umsetzung erfolgt regelbasiert und datengetrieben: Das US-Aktienexposure orientiert sich an einem breiten US-Aktienindex, ergänzt um eine Merger-Arbitrage-Komponente, die auf der seit 2017 in institutionellen Mandaten eingesetzten Expertise von First Private basiert.
** Für BCA-Partner ist zum Start eine Anteilklasse mit institutionellen Konditionen verfügbar.**
Zwei Bausteine, ein klarer Ansatz: US Aktienmarkt plus Merger-Arbitrage-Overlay
Der Fonds kombiniert zwei Bausteine, die sich auf den ersten Blick ungewöhnlich anfühlen mögen – die Logik dahinter ist jedoch bestechend einfach.
Der erste Baustein ist ein vollständig passives Investment in einen breiten US-Aktien-Total-Return-Index. 100 % des Fondsvermögens partizipieren an der Entwicklung des US-Aktienmarkts – transparent, kosteneffizient, ohne diskretionären Eingriff. Das Basisportfolio bildet hierbei den breiten US-Aktien-Total Return Index effizient und kostensparend mit einer Kombination aus Aktien (physisch) und handelsüblichen derivativen Finanzinstrumenten nach.
Der zweite Baustein ist das entscheidende Unterscheidungsmerkmal: Rund 50 % des Fondsvermögens werden zusätzlich als Overlay in die First Private Merger Arbitrage-Strategie investiert. Diesen Ansatz ermöglicht die kosteneffiziente Umsetzung des Basisportfolios Die Merger Arbitrage-Strategie setzt gezielt auf Preisdifferenzen, die entstehen, wenn ein Unternehmen eine öffentliche Übernahme ankündigt. Der Aktienkurs des Zielunternehmens handelt in der Regel unterhalb des Angebotspreises – weil der Markt das Restrisiko eines Scheiterns einpreist. Genau diese Prämie vereinnahmt First Private systematisch.
Der Schlüssel liegt in der Präzision der Risikoeinschätzung. First Private nutzt eine proprietäre und Machine-Learning-Technologien, die aus tausenden historischer M&A-Transaktionen Muster zur Einschätzung von Erfolgswahrscheinlichkeiten abgeleitet hat. Das Ergebnis ist eine disziplinierte, regelbasierte Auswahl von Übernahme-Situationen – ohne Bauchgefühl, ohne Kursprognose. Auch dieser Ansatz bietet keine Erfolgsgarantie; einzelne Übernahmen können scheitern.
Die Zahlen: Track Record der zugrunde liegenden Strategie seit 2017
Die folgenden Zahlen beziehen sich auf die Kombination des breiten US Aktienindex mit der Merger-Arbitrage-Strategie, die First Private seit September 2017 im Rahmen institutioneller Mandate umsetzt Es handelt sich nicht um einen Backtest, sondern um eine Simulation auf Basis realer Zeitreihen aus bestehenden Mandaten; eine Übertragbarkeit auf den neuen Fonds ist nicht garantiert.
- Performance seit Start (Sep. 2017 – Mai 2026): 314,92 % (Strategie) vs. 234,75 % (US-Aktienindex) – eine Differenz von über 80 Prozentpunkten über den genannten Zeitraum.
- Performance p.a.: 17,75 % (Strategie) vs. 14,89 % (Benchmark).
- Tracking Error: 3,22 % seit Start, 2,21 % über 5 Jahre – der Fonds soll eng am Index laufen, mit historisch höherer Rendite durch das Overlay.
Die historische Überrendite resultierte nicht allein aus einem einzelnen Jahr, sondern zeigte sich rückblickend in unterschiedlichen Marktphasen – etwa in der Covid-Krise 2020, im Zinsschockjahr 2022 sowie in den Aktienjahren 2023 und 2024. Das ist kein Hinweis auf künftige Ergebnisse: Die Merger-Arbitrage-Prämie ist tendenziell gering korreliert zum allgemeinen Aktienmarkt, kann aber je nach Marktumfeld auch negativ ausfallen, etwa bei gescheiterten Übernahmen oder einem Rückgang des M&A-Volumens.
Auch im Vergleich mit dem HFRI Merger Arbitrage Index – einem gängigen Branchenmaßstab – zeigte die First Private Merger Arbitrage Strategie eine bessere Performance von 4,54 % p.a. gegenüber 3,35 % beim Index, bei niedrigerer Volatilität (5,50 % vs. 5,60 %) und einem geringeren maximalen Drawdown (−7,30 % vs. −11,20 %). Diese Werte beziehen sich auf die Vergangenheit und sind kein Indikator für künftige Ergebnisse.
Was das für Ihre Mandanten bedeuten kann
Die meisten Mandanten sind bereits im US-Markt investiert – über Fonds oder ETFs. Der First Private US Equity 500 RS ist eine neue Alternative zu diesen Investments
Das macht den Fonds für ein breites Mandantenspektrum interessant
- Breit diversifiziert in US-Unternehmen: Die Strategie investiert breit diversifiziert in den US-Aktienmarkt und verbindet dieses mit der hauseigenen Merger Arbitrage Strategie als einer zusätzlichen möglichen Renditequelle.
- Marktunabhängiger Renditebeitrag: Die Merger-Arbitrage-Prämie entsteht durch den erfolgreichen Abschluss von M&A-Deals und nicht primär durch die allgemeine Marktrichtung – sie ist damit potenziell weniger abhängig von der Kursentwicklung des Aktienmarkts, jedoch nicht risikofrei (z. B. bei scheiternden Übernahmen). Die Strategie umfasst laufend rund 40 bis 70 Übernahmedeals – dadurch fällt keine einzelne Transaktion zu stark ins Gewicht. Echtee Diversifikation: Eine gering korrelierte Renditequelle, die das Gesamtportfolio stabilisiert, ohne die Marktpartizipation zu reduzieren.
- Deutsche ISIN: Der Fonds ist nach deutschem Investmentsteuerrecht als Aktienfonds klassifiziert
- Volle Flexibilität: UCITS-Struktur, tägliche Liquidität, verwahrfähig bei allen Depotbanken und Vertriebspartnern – kein operativer Mehraufwand.
- Tägliche Transparenz: Bloomberg-Ticker FPUSMNA (USD) bzw. FPUSMNAE (EUR) – jederzeit abrufbar, jederzeit erklärbar.
Die Sonderaktion: Institutional Class für BCA-Partner
Für Sie als BCA-Partner ist dabei vor allem ein Aspekt relevant:
Sogenannte Seed Anteilsklassen, wie die Anteilklasse S (Seed) des First Private US Equity 500 RS, sind üblicherweise institutionelle Investoren vorbehalten, da sie mit einer Mindestanlagesumme ausgestattet sind. Im Gegenzug profitiert diese Anteilsklassen für Seed-Investoren von niedrigeren Verwaltungsvergütungen, die dauerhaft – für die gesamte Haltedauer inkl. Aufstockungen gelten.
Im Rahmen der zeitlich befristeten Seed-Phase verzichtet First Private auf die im Fondsprospekt ausgewiesene Mindestanlagesumme der Anteilklasse S EUR und macht sie über ausgewählte Plattformen ihren Mandanten zugänglich.
Was das konkret bedeutet:
Zugang zu einer Anteilsklasse, die normalerweise institutionellen Investoren vorbehalten ist.
- Dauerhaft reduzierte Verwaltungsvergütung: Die Seed-Konditionen gelten für die gesamte Haltedauer – nicht nur in einer Startphase.
- Kein Verwässerungsrisiko: Wer jetzt einsteigt, ist dauerhaft in der günstigeren Klasse – nur in der Seed Phase des Fonds verfügbar.
- Zeitlich limitiert: Die Anteilklasse S wird nach dem Erreichen von € 50 Mio. Fondsvolumen für neue Investoren geschlossen. Uns namentlich bekannte Anleger können in diese Anteilsklasse aber weiterhin Investieren. Wer wartet, verliert den Zugang.
- Kein bürokratischer Mehraufwand: Zugänglich die wichtigsten Depotbanken .
Kurz gesagt: Ihre Mandanten erhalten hier Zugang zu institutionellen Konditionen für eine seit 2017 in institutionellen Mandaten eingesetzte Strategie – über Ihre gewohnte BCA-Infrastruktur.
Fondsprofil auf einen Blick
First Private US Equity 500 RS Anteilklasse S (SEED)
Bloomberg Ticker: FPUSMNA (USD) | FPUSMNAE(EUR)
Fondswährung: EUR
Fondsstruktur: Aktienfonds(UCITS)
Ertragsverwendung: Ausschüttend
Erwarteter Tracking Error: 2–4 %
Track Record Strategie seit: 17. September 2017
Anteilklasse S (Seed): Institutionelle Konditionen, zeitlich limitiert
Verwahrstelle: The Bank of New York Mellon SA/NV
Investmentmanager: First Private Investment Management KAG mbH
Verfügbarkeit: Über alle BCA-Vertriebspartner und Depotbanken
Interesse? So geht es weiter
Die Seed-Phase ist zeitlich begrenzt. Wenn Sie mehr über den Fonds erfahren oder Ihre Mandanten für die Anteilklasse S vormerken möchten, sprechen Sie uns direkt an – wir stehen für Rückfragen, Präsentationen und individuelle Gespräche zur Verfügung.
Ihre Ansprechparter
Axel Ullmann
Senior Sales Manager
Telefon: +49 69 505082-472
Mobil: +49 151 5904 7672
axel.ullmann@first-private.de
Marco Lennartz
Senior Sales Manager l Partner
Telefon: +49 69 505082-476
Mobil: +49 151 2818 1334
marco.lennartz@first-private.de
Über First Private
FIRST PRIVATE ist eine unabhängige Investment-Boutique mit Sitz in Frankfurt am Main – spezialisiert auf aktives, systematisches Asset Management seit über 25 Jahren. Im Unterschied zu großen Fondsgesellschaften konzentriert sich First Private auf wenige Strategien, die das Haus wirklich beherrscht: Aktien und Absolute-Return-Mandate.
Die Merger-Arbitrage-Strategie wird seit 2017 für institutionelle Kunden gemanagt. Sie ist kein neues Konzept, sondern ein seit Jahren im Markt eingesetzter Investmentprozess mit einer realen historischen Wertentwicklung – und genau dieser Prozess bildet das Herzstück des First Private US Equity 500 RS.
Rechtliche Hinweise
Diese Seite dient Werbezwecken und richtet sich ausschließlich an professionelle Investoren und unabhängige Finanzberater. Sie stellt weder ein Angebot noch eine Anlageempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar.
Maßgeblich sind ausschließlich die jeweils gültigen Verkaufsunterlagen, das Basisinformationsblatt sowie der aktuelle Jahres- bzw. Halbjahresbericht. Diese sind kostenfrei bei der FIRST PRIVATE Investment Management KAG mbH, Westhafenplatz 8, 60327 Frankfurt am Main, sowie unter www.first-private.de erhältlich.
Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Der Wert einer Anlage kann steigen oder fallen; Anleger können den eingesetzten Betrag ganz oder teilweise verlieren. Alle Daten, Modelle, Tests, Szenarien und Grafiken stammen, sofern nicht anders angegeben, von der KVG. Sie basieren auf öffentlich zugänglichen Daten sowie Annahmen und Einschätzungen der KVG und dienen ausschließlich Illustrationszwecken. Tatsächliche Fondsergebnisse können abweichen.
Die Merger-Arbitrage-Strategie im Overlay-Portfolio beinhaltet spezifische Ereignisrisiken, insbesondere das Transaktionsrisiko/Deal-Failure-Risk. Scheitert eine angekündigte Übernahme, kann dies durch Kursbewegungen beim Zielunternehmen und Käufer sowie eingesetzte Short-Positionen zu erheblichen und plötzlichen Verlusten führen.
Stand: 30.06.2026
Quelle: First Private, Bloomberg